Restauratorenkollegium Blankenburg GbR Matthias Pröpper & Christoph Hänel Bäuersche Straße 20 38889 Blankenburg (Harz)

Restauratorenkollegium

Blankenburg GbR

Matthias Pröpper & Christoph Hänel

Tel./ Fax: 03944 - 64788 Handy: 0171-6977944 (Matthias Pröpper)              0171-4125971 (Christoph Hänel)
                                        Objekt:            Barocker Hochaltar Leistungen:     Konservierung und Restaurierung Auftraggeber:     Kirchengemeinde Aderstedt
St. Trinitatiis Krche in Aderstedt/ Huy Bauherr: Evangelisches Kirchspiel am Huy Die Kirche St. Trinitatis ist ein stattlicher Bau, errichtet in der zweiten Hälfte des 17. Jh. .            Die Kirche hat ein langgestrecktes Schiff mit einem flachen, dreiseitigen Ost-Schluss.  An der Nordseite befindet sich der Anbau des Grabgewölbes der Stifterfamilie von Veltheim, darüber eine Herrschaftsloge der Stifterfamilie von Veltheim. Im Westen befindet sich eine zurückschwingende Orgelempore mit Balusterbrüstung und einem Orgelprospekt, mit reichen Akanthusschnitzereien versehen. Im Innern sind Einzelformen gut durchgebildet und wie vielfach in dieser Gegend, gotisierend. Das Innere wird von hölzernem Tonnengewölbe und einer einheitlichen Ausstattung aus der Bauzeit geprägt. Die Verwendung gotisierender Elemente ist innerhalb der Deckengestaltung deutlich erlebbar.  Die große Orgel wurde 1896 eingeweiht, erbaut vom Orgelbauer Röver aus Hausneindorf. Der Barockaltar ist ein Glanzstück der Aderstedter Kirche, bestehend aus einem großen geschnitzten Altaraufsatz, zweigeschossig, mit gedrehten Weinlaubsäulen und drei Gemälden. Seitlich befinden sich Ausgänge.  Ein besonderes Merkmal dieser Kirche ist das nach hinten ansteigende Kirchengestühl, ähnlich eines Theaters. Die barocke, illusionistische Deckenbemalung wurde im 19. Jh. mehrfach flächig überfasst. Diese späteren Überfassungen enthielten Kupferverbindungen, die, aufgrund ihrer Wasserlöslichkeit, durch die klimatischen Eigenheiten des Kirchenraumes, zu Fleckbildungen führten. Weiter blätterten die Überfassungen ab. Beides führte zu einem ästhetisch nicht gewünschten Raumeindruck. Voruntersuchungen zur Klärung des Erhaltungszustandes der barocken Ausmalung und die Ermittlung einer Ausführungstechnologie führten, in Zusammenarbeit mit den Fachämtern, zur Endscheidung für die Gesamtfreilegung. Diese erfolgte kontrolliert mit einem, auf die Fassung abgestimmten Lösemittelgemisch. Oberflächenreinigungen, partielle Fassungskonsolidierungen und Retuschearbeiten führten zu dem jetzt sichtbaren Ergebnis.
 Kirche Aderstedt Kirche Aderstedt Kirche Aderstedt zurück zurück Restaurierung einer illusionistischen Deckenmalerei in der Kirche Aderstedt Restaurierung einer illusionistischen Deckenmalerei in der Kirche Aderstedt Restaurierung/ Konservierung des barocken Hochaltares in Arbeitsgemeinschaft mit Dipl. Restauratorin R.Dreysse Quedlinburg

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                                        Objekt:            Barocker Hochaltar Leistungen:     Konservierung und Restaurierung Auftraggeber:     Kirchengemeinde Aderstedt
Kirche St. Trinitatis in Aderstedt Bauherr: Ev. Kirchspiel am Huy Die Kirche St. Trinitatis ist ein stattlicher Bau, errichtet in der zweiten Hälfte des 17. Jh. .            Die Kirche hat ein langgestrecktes Schiff mit einem flachen, dreiseitigen Ost-Schluss.  An der Nordseite befindet sich der Anbau des Grabgewölbes der Stifterfamilie von Veltheim, darüber eine Herrschaftsloge der Stifterfamilie von Veltheim. Im Westen befindet sich eine zurückschwingende Orgelempore mit Balusterbrüstung und einem Orgelprospekt, mit reichen Akanthusschnitzereien versehen. Im Innern sind Einzelformen gut durchgebildet und wie vielfach in dieser Gegend, gotisierend. Das Innere wird von hölzernem Tonnengewölbe und einer einheitlichen Ausstattung aus der Bauzeit geprägt. Die Verwendung gotisierender Elemente ist innerhalb der Deckengestaltung deutlich erlebbar.  Die große Orgel wurde 1896 eingeweiht, erbaut vom Orgelbauer Röver aus Hausneindorf. Der Barockaltar ist ein Glanzstück der Aderstedter Kirche, bestehend aus einem großen geschnitzten Altaraufsatz, zweigeschossig, mit gedrehten Weinlaubsäulen und drei Gemälden. Seitlich befinden sich Ausgänge.  Ein besonderes Merkmal dieser Kirche ist das nach hinten ansteigende Kirchengestühl, ähnlich eines Theaters. Die barocke, illusionistische Deckenbemalung wurde im 19. Jh. mehrfach flächig überfasst. Diese späteren Überfassungen enthielten Kupferverbindungen, die, aufgrund ihrer Wasserlöslichkeit,durch die klimatischen Eigenheiten des Kirchenraumes, zu Fleckbildungen führten. Weiter blätterten die Überfassungen ab. Beides führte zu einem ästhetisch nicht gewünschten Raumeindruck. Voruntersuchungen zur Klärung des Erhaltungszustandes der barocken Ausmalung und die Ermittlung einer Ausführungstechnologie führten, in Zusammenarbeit mit den Fachämtern, zur Endscheidung für die Gesamtfreilegung. Diese erfolgte kontrolliert mit einem, auf die Fassung abgestimmten Lösemittelgemisch. Oberflächenreinigungen, partielle Fassungskonsolidierungen und Retuschearbeiten führten zu dem jetzt sichtbaren Ergebnis.
 Kirche Aderstedt Kirche Aderstedt Kirche Aderstedt zurück zurück Restaurierung Decke Kirche Aderstedt Restaurierung Deckenmalerei Kirche Aderstedt Restaurierung/ Konservierung des barocken Hochaltares in Arbeitsgemeinschaft mit Dipl. Restauratorin R.Dreysse Quedlinburg
Restauratorenkollegium Blankenburg GbR Matthias Pröpper & Christoph Hänel  Bäuersche Straße 20 38889 Blankenburg (Harz)
Tel./ Fax: 03944 - 64788 Handy: 0171-6977944 (Matthias Pröpper)              0171-4125971 (Christoph Hänel)